Selbsthilfe in Not!
Wir brauchen Aufträge!
Arge vernichtet Arbeitsplätze und treibt Selbsthilfe in den Ruin
Seit 30 Jahren arbeiten wir als Selbsthilfegruppe in Köln-Mülheim.
Bei uns leben auch Behinderte und Familien mit Kindern.
Wir leben von eigener Arbeit und nehmen jeden auf, der Hilfe braucht.
Wir nehmen weder Arbeitslosengeld noch Sozialhilfe in Anspruch. Hartz-IV
und 1-Euro-Jobs lehnen wir ab. Wir schaffen bei uns Dauerarbeitsplätze
und zahlen für jedes Mitglied Sozialabgaben. Durch unsere soziale
Arbeit ersparen wir der Stadt jährlich 250.000 Euro.
Aber Selbsthilfe ist bei den Strippenziehern in Köln nicht er wünscht.
Stattdessen geht es nur um das Abgreifen möglichst großer Mengen
von Bundesmitteln. Deshalb zahlt die ARGE Millionen für 16er-Stellen
und 1-Euro-Jobs, mit denen uns Konkurrenz gemacht wird. Aber damit nicht
genug legt die Stadt noch einmal eine halbe M illion drauf als "Betriebskostenzuschüsse".
Diese Praxis ist illegal und vom Gesetzgeber ausdrücklich verboten.
Die Kosten tragen wir alle mit unseren Steuern und Sozialabgaben und dem
Verlust unserer Arbeitsplätze.
Allein sind wir gegen diese vollsubventionierte Konkurrenz machtlos. Wir
stehen vor dem Aus.
Helfen Sie uns geben Sie uns Aufträge
Wir machen für Sie
Wohnungsauflösungen
Entrümpelungen
Transporte
Umzüge
In unseren Läden finden Sie Gebrauchtmöbel,
Kleider und Hausrat.
Wir nehmen guterhaltene Kleider, Möbel und
Haushaltsgegenstände an.
Protestieren Sie gegen die Vernichtung
der Arbeit splät ze be i der SSM durch
vollsubventionierte Konkurrenz
bei der Sozialdezernentin der Stadt Köln
Frau Marlis Bredehorst
Ottmar-Pohl- Platz 1, 51103 Köln
Tel. 0221/221 2 90 00, Fax 0221/221 2 90 47
E-Mail: marlis.bredehorst@stadt-koeln.de,
bei dem Geschäf tsführer der ARGE
Herrn Müller-Starmann
ARGE Köln
Luxemburger Str. 121, 50939 Köln
klaus.mueller-starmann@arge -sgb2.de und
bei dem Leiter der Bundesagentur für Arbeit in Köln
Herrn Welters
Agentur für Arbeit Köln
Luxemburger Str. 121, 50939 Köln
peter.welters@arbeitsagentur.de
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